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Wassermelonesamen - Alles über die neue Revolution

Wassermelonesamen – Alles über die neue Revolution

Eigentlich werden Obstkerne oft mitgegessen. Also warum nicht die Wassermelonensamen? Warum man sich das Rauspuhlen der Kerne gerade bei Wassermelonen sparen kann und warum die kleinen schwarzen Dinger die „neue Revolution sind“, das alles erfahrt ihr jetzt!

Vorab sei auf jeden Fall schon mal mit einem Gerücht aufgeräumt: Wassermelonensamen enthalten keine Blausäure und sind völlig ungefährlich. Nicht nur das: Sie sind auch noch gesund!

Sämtliche Melonensorten zählen wie Zucchini oder Gurken zu den Kürbisgewächsen. Die tollen Kerne sind 100% vegan und Gluten-frei, dafür aber umso reicher an Nähr- und Ballaststoffen!

 

Eigenschaften der Wassermelonensamen

Wassermelonensamen enthalten Ballaststoffe, welche die Darmbewegung anregen und die natürliche Ausleitung von überflüssigen Stoffen fördern. Sie sind somit ein gutes Abführmittel und regulieren die Verdauung auf schonende Weise.

Wie auch die Frucht selbst, haben die Samen der Wassermelone hervorragende entwässernde Eigenschaften. Die aktiven Wirkstoffe der Samen helfen dem Harntrakt bei dem Ausscheiden von Flüssigkeiten. Hierbei werden dann auch gleich Schadstoffe und Schwermetalle mit ausgespült, wodurch viele Erkrankungen wirksam vorgebeugt werden können.

Die Wassermelonensamen helfen, den Flüssigkeits- und Salzhaushalt zu regulieren, wodurch der regelmäßige Verzehr auch gegen Bluthochdruck wirksam ist. Sie enthalten auch wichtige Antioxidantien sowie Magnesium & Zink und verhindern somit oxidative Zellschäden und frühzeitige Schädigung von Gelenken und Knochen.

Da Wassermelonensamen reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Omega 3 und 6 sind, helfen sie auch, den Lipidspiegel zu regulieren und das Blut zu reinigen, wodurch das Risiko von Blockaden oder Verhärtungen der Arterien deutlich reduziert werden kann.

 

Wie kann man Wassermelonensamen essen?

In Ländern wie der Türkei, Ägypten oder China sind Melonenkerne eine beliebte Knabberei. Sie werden vor dem Verzehr getrocknet, geröstet und gesalzen und werden zu Tee oder Wein verspeist – ähnlich, wie man hier Erdnüsse oder Kürbiskerne knabbert. Da sie mit Schale geröstet werden, muss man sie erst aufbeißen, um an die schmackhaften Melonenkerne zu kommen.

Darüber hinaus kann man Wassermelonenkerne auch in Backwaren verarbeiten und man findet sie – wie die verwandten Kürbiskerne – seit einigen Jahren auch in deutschen Bäckereien.

Eine tolle Option, um in den Genuss der oben beschriebenen Eigenschaften zu kommen, ist auch die Zubereitung eines Saftes. Man sollte allerdings die Samen zuvor mahlen, denn so können die tollen Inhaltsstoffe besser vom Körper aufgenommen werden.

Zutaten

  • 4 Esslöffel Wassermelonensamen (40 g)
  • 1 Liter Wasser
  • 1 Tasse geschnittene Wassermelone (150 g) (optional)

Zubereitung

  1. Als Erstes bringt man das Wasser zum Kochen. Währenddessen kann man dann die Wassermelonensamen per Hand mit einem Mörser zerstoßen oder maschinell mahlen.
  2. Man gibt dann das gewonnene Pulver ins heiße Wasser und lässt das Ganze bei kleiner Temperatur ungefähr 30 Minuten vor sich hin köcheln.
  3. Das Ganze dann vom Herd nehmen und noch eine weitere Stunde ziehen lassen.
  4. Im Anschluss daran den Sud sieben und in einem Krug kalt stellen.

Optional kann man daraus dann auch noch einen erfrischenden Saft herstellen. Einfach ein paar Wassermelonenstücke dazugeben und im Mixer verarbeiten.

Einnahme

Eine halbe Stunde vor dem Frühstück eine Tasse auf leeren Magen trinken. Man sollte das Getränk pro Woche nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu sich nehmen.

 

Fazit

Wassermelonensamen sind unglaublich gesund und vielseitig. Sie eignen sich besonders gut als Hausmittel für Bluthochdruck und gegen Nierenproblemen.

Mein Rat an Euch: Esst die gesunden Kerne mit. Gerade wenn man Wassermelone im Standmixer verarbeitet, bemerkt man hinterher die kleinen schwarzen Kerne kaum noch, kommt aber in den vollen Genuss der Inhaltsstoffe.

Auch der einfach zuzubereitende Saft hat mich echt überzeugt – Versucht´s doch mal!

 

 

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